Dreadlocks zufriedene Kunden Dreads Shop Essen NRW
Dreads Dreadlocks
Natürliche Dreads Dreadlocks bei der Nummer 1 in Essen
Dreadlocks sollte man im AfroShop seines Vertrauens machen lassen hier eine kleine Auswahl der Kunden die uns vertrauen und wir denken nicht ohne Grund.
Die Bilder sprechen für sich.
Vertrauen auch sie unserer 18 Jährigen Erfahrung im Bereich Dreadlocks und Afrikanischen Frisuren.
Viele Namen für eine Frisur: Bob Marley Frisur, Rastafarians Frisur, Regge oder Roots Frisur, afro look, Haile Selassi Frisur, Dreadz, Dredz,
Knotty, Haarpracht, Heiligen-Haarpracht, Jamaica Frisur, Rastafari, Verfilzen, Rastazöpfe, Dreadlockz, Marley, Dreads, Rasta, Rastas, Dreads, Reggae, Roots Frisur u.s.w.
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Dreads
Dreadlocks
Dreadlocks sind schön ordentliche verfilzte Haare .Es gibt zwei Varianten: Künstliche Dreads oder das Eigenhaar verfilzen. Künstliche Dreadz kann man jederzeit entfernen. Dreadlocks mit Eigenhaar nicht.
Wie Hier:
Natürliche Dreadlocks bekommt man auf verschiedene Wegen wir bieten ihnen alle Möglichkeiten an, abgestimmt auf ihre Haare und ihre Wünsche. Lassen sie sich doch einfach von unserem Personal fachkundig Beraten.
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Dreadlocks
Dreadlocks sind nicht mit Cornrows zu verwechseln, da diese an den Kopf geflochten werden, auch nicht mit Rastalocken, diese sind einfach geflochtene Zöpfe. Dreadlocks bezeichnet nur verfilztes Haupthaar.
Wie Hier:
Bei einer Dreadlock Verdichtung werden dem eigenem Haaren Kunsthaare beim Verfilzen zugegeben was die Dreads von Anfang an Fülliger und Natürlich aussehen.
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Im Englischen sind auch die Begriffe Knotty- oder Nattydreadlocks gebräuchlich. Locks bedeutet im Deutschen fast immer Dreadlocks, im Englischen aber zum Beispiel auch die geflochtenen Frisuren der Massai-Krieger.
Wie Hier:
Künstliche Dreads sind was für die, die sich noch nicht ganz sicher sind, oder einen ganz besondere Frisur für relativ kurze Zeit möchten
Ägypter trugen Dreadlocks
Eine Frisur mit Geschicht
Schon im alten Ägypten trugen die Menschen Dreadlocks bzw. Dreadlock-Perücken. Sogar Tutanchamuns Mumie hat Dreadlocks. In den Hinduistischen Vedaschriften, die zwischen 5000 v. Chr. und 1500 v. Chr. datiert werden, werden Shiva und seine Anhänger als „jaTaa“ beschrieben. JaTaa bedeuted: „verdrehte Locken tragend“. Die Vedaschriften beeinflussten den Buddhismus, den Jainismus, sogar die keltische Kultur.
Nach Julius Caesar hatten die Kelten „Haar wie Schlangen“. Auch die Germanen, Wikinger, Griechen und Naga trugen Dreadlocks, sie waren auch Teil der mesoamerikanischen Kultur. William Hickling Prescott beschreibt in „Die Eroberung von Mexiko“ aztekische Priester mit Dreadlocks: „... ihre langen und verfilzten Locken flossen ungeordnet über ihre Dunklen Roben...“. In Senegal gründeten sich 1887 die Baye-Fall, ein Islamischer Sufiorden, dessen Mitglieder auch Dreadlocks trugen.
Bedeutung
Diese traditionelle Frisur der jamaikanischen Rastafari ist mittlerweile zum Teil Ausdruck für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Jugendkultur, die stark vom Reggae beeinflusst ist. Traditionell wird sie von den stark bibeltreuen Rastas getragen, weil in der Bibel geschrieben steht, dass das Haupthaar nicht geschnitten wird, warum männliche Rastas auch lange Bärte tragen. Dreadlocks sind neben den Rastas auch in der Goa- und Hippieszene zu finden.
Aber auch amerikanische Hip-Hopper oder Rapper tragen Dreadlocks. Seltener werden Dreadlocks auch von Anhängern der Punk- oder Metal-Bewegung getragen. Dreadlocks werden heutzutage immer mehr zur Mode und haben bei vielen nichts mehr mit dem eigentlichen Gedanken, der sehr naturnah ist, zu tun.
Rastafaris auf Jamaika eine Minderheit
In den 1940er Jahren machten die Rastafaris auf Jamaika eine Minderheit aus, die zur sozialen Unterschicht gehörte. Sie trugen verfilztes Haar, da sie glaubten, die Haare würden ihnen Stärke und Macht verleihen. Sie wollten sich aber auch bewusst von der 'importierten' Kultur und dem Schönheitsideal der weißen Oberschicht, also der britischen Kolonialmacht, abgrenzen und gegen die Zerstörung ihrer Kultur protestieren.
Da die verfilzten Locken der Rastafaris dem Schönheitsideal der Weißen nun so gar nicht entsprachen, entwickelten sich die Locken schnell zum Symbol für die Rastafaris, die in den Städten Jamaikas als Outsider, religiöse Freaks etc. galten und oft in Ghettos lebten. Schnell verbreiteten sich allerlei negative Gerüchte über die Rastafaris, so dass die übrigen Leute begannen, sich vor den Rastafaris zu fürchten und die Frisur abstoßend zu finden. Daher „dread“ von Furcht, auch: Gottesfurcht oder „dreadful“ von schrecklich, furchtbar.
Afro Beauty Shop Essen
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